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	<description>Marktforschung und Business Coaching</description>
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		<title>Jugendstudie: Junge Menschen stehen hinter Fridays for Future</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/jugendstudie-junge-menschen-stehen-hinter-fridays-for-future/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 16:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Fridays for Future]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Jugendstudie bestätigt es: Fridays for Future findet breite Unterstützung unter jungen Menschen. 80 Prozent der Befragten kannten zum Befragungszeitpunkt die Bewegung Fridays for Future. Rund ein Viertel hat bereits bei den Fridays for Future-Klimastreiks mitgemacht, fast alle von ihnen, nämlich 90 Prozent, können sich vorstellen, das künftig wieder zu tun. Im Auftrag von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Jugendstudie bestätigt es: Fridays for Future findet breite Unterstützung unter jungen Menschen. 80 Prozent der Befragten kannten zum Befragungszeitpunkt die Bewegung Fridays for Future. Rund ein Viertel hat bereits bei den Fridays for Future-Klimastreiks mitgemacht, fast alle von ihnen, nämlich 90 Prozent, können sich vorstellen, das künftig wieder zu tun.</p>
<p>Im Auftrag von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt haben das IÖW und die holzhauerei mit Unterstützung der TU Berlin im Frühsommer 2019  junge Menschen im Alter von 14 bis 22 Jahren befragt. Das Besondere an der Studie: Sie hat Jugendliche und junge Erwachsene intensiv beteiligt, als Forscher und Beforschte. An empirischen Forschungsbausteinen wurden eine einwöchige Online-Community, Fokusgruppen und eine repräsentative Online-Erhebung mit mehr als 1000 jungen Menschen durchgeführt.</p>
<p>Am 31. Januar 2020 wurden die Ergebnisse der Studie auf einer Jugendkonferenz  vorgestellt. Der Jugendbeirat der Studie hat etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer souverän durch den Tag geführt, darunter auch Umweltministerin Svenja Schulze und Dirk Messner, der neue Chef des Umweltbundesamtes.</p>
<div id="attachment_1869" style="width: 511px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1869" class=" wp-image-1869" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Team1-300x163.jpg" alt="" width="501" height="272" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Team1-300x163.jpg 300w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Team1-1030x561.jpg 1030w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Team1-768x418.jpg 768w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Team1-1536x837.jpg 1536w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Team1-2048x1116.jpg 2048w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Team1-1500x817.jpg 1500w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Team1-705x384.jpg 705w" sizes="(max-width: 501px) 100vw, 501px" /><p id="caption-attachment-1869" class="wp-caption-text">Team der Jugendstudie mit Umweltministerin Svenja Schulze und Dirk Messner, Umweltbundesamt, © Gordon Welters</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für 45 Prozent ist Umwelt- und Klimaschutz sehr wichtig, für weitere 33 Prozent eher wichtig</strong></p>
<p>Den Umwelt- und Klimaschutz benennen junge Menschen als eines der wichtigsten Probleme in Deutschland: Für 45 Prozent ist er sehr wichtig und für weitere 33 Prozent eher wichtig. Ähnlich wichtige Probleme sind der Zustand des Bildungswesens und Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Für 87 Prozent ist es wichtig, in einer Demokratie zu leben. Auch Wahlen und die EU werden von der großen Mehrheit der jungen Menschen wertgeschätzt. Sie finden die Zustimmung von mehr als drei Viertel der Befragten.</p>
<p><strong> Viele sind für Umwelt- und Klimaschutz verantwortlich, aber wenige tun genug<br />
</strong></p>
<p>Umwelt- und Klimaschutz geht alle an. Und deshalb können aus Sicht junger Menschen viele Akteure einen Beitrag leisten. Zentral sind jede und jeder Einzelne,  die Industrie und die Bundesregierung. Die Zufriedenheit mit den Leistungen dieser wichtigen Akteure ist allerdings gering. Nur 6 Prozent finden, dass die Bundesregierung genug, und weitere 16 Prozent, dass sie eher genug für den Umwelt- und Klimaschutz macht.</p>
<p>_____________________________<br />
Die Broschüre kann bei der <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen/zukunft-jugend-fragen--1717570" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung</a> herunter geladen werden.</p>
<div id="attachment_1842" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1842" class="size-medium wp-image-1842" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Jugendbroschüre-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Jugendbroschüre-300x300.jpg 300w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Jugendbroschüre-80x80.jpg 80w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Jugendbroschüre-36x36.jpg 36w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Jugendbroschüre-180x180.jpg 180w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Foto-Jugendbroschüre.jpg 552w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1842" class="wp-caption-text">Broschüre &#8222;Zukunft? &#8211; Jugend fragen&#8220; 2020</p></div>
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		<item>
		<title>Umweltbewusstseinsstudie 2018: Top-Thema Klimaschutz</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/umweltbewusstseinsstudie-2018-top-thema-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2019 12:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon vor Fridays for Future war es bemerkbar: Die Bedeutung des Umwelt- und Klimaschutzes hat in der Bevölkerung deutlich zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Umweltbewusstseinsstudie, die am 30. April 2019 von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und der Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger vorgestellt wurde. Die Umweltbewusstseinsstudie wurde zum dritten Mal in Folge von dem Institut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor Fridays for Future war es bemerkbar: Die Bedeutung des Umwelt- und Klimaschutzes hat in der Bevölkerung deutlich zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Umweltbewusstseinsstudie, die am 30. April 2019 von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und der Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger vorgestellt wurde. Die Umweltbewusstseinsstudie wurde zum dritten Mal in Folge von dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) der Holzhauerei und sociodimensions durchgeführt</p>
<h3><strong>Inzwischen ist Umwelt- und Klimaschutz oben auf der Agenda</strong></h3>
<p>Im Spätsommer 2018 wurden rund 4.000 Personen befragt, die repräsentativ für die Bevölkerung in Deutschland sind. Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten in Deutschland betrachten Umwelt- und Klimaschutz als sehr wichtige Herausforderung. Insbesondere in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Verkehr und Städtebaupolitik/Stadt- und Regionalplanung wünscht sich die Mehrheit der Befragten, dass Umwelt- und Klimaschutz eine größere Bedeutung haben sollen.</p>
<h3><strong>Mehr Einsatz für den Umwelt- und Klimaschutz erforderlich</strong></h3>
<p>Die Mehrheit der Bevölkerung ist der Meinung, dass die relevanten Akteure nicht genug für den Umwelt- und Klimaschutz tun. Die Beurteilung hat sich im Vergleich zu den Umfragen der letzten Jahre deutlich verschlechtert. So finden inzwischen nur noch 8%, dass die Industrie genug oder eher genug tut, im Falle der Bundesregierung sind es 14%. Aber auch das bisherige Engagement der Bürgerinnen und Bürger wird kritisch gesehen: nur 19% finden, dass diese genug oder eher genug für den Umwelt- und Klimaschutz tun.</p>
<h3><strong>Zustand der Umwelt wird schlechter beurteilt</strong></h3>
<p>Das mangelnde Engagement ist besonders bedenklich, da gleichzeitig die Umweltqualität in Deutschland deutlich schlechter bewertet als in früheren Umfragen. Nur 60 Prozent der Befragten bewerteten sie als gut, verglichen mit 75 Prozent in der letzten Umfrage. Diese Befunde können eine tatsächliche Verschlechterung der Umweltqualität widerspiegeln – was nicht verwunderlich wäre angesichts der Hitzeperioden während der letzten Sommer mit ihren teils dramatischen Folgen. Es kann aber auch sein, dass ein höheres Umweltbewusstsein in der Bevölkerung und eine intensivere Berichterstattung in den Medien zu mehr Sensibilität für den Zustand der Umwelt führen. Wie auch immer: Es wird höchste Zeit, beherzt Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz zu ergreifen!</p>
<p>Die vollständige Studie kann beim <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltbewusstsein-in-deutschland-2018" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umweltbundesamt</a> herunter geladen werden</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1830" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS18-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS18-208x300.jpg 208w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS18-713x1030.jpg 713w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS18-488x705.jpg 488w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS18.jpg 720w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /></p>
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		<item>
		<title>Zukunft? &#8211; Jugend fragen!</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/zukunft_jugend_fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 09:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Bedeutung haben Umwelt- und Naturschutz für Jugendliche und junge Erwachsene? Wie nehmen Jugendliche und junge Erwachsene diese Themen überhaupt wahr? Und was erwarten sie  von der Politik? Diese Fragen zu beantworten, war das Ziel der Studie „Zukunft? Jugend fragen“. Im Auftrag des Umweltministeriums haben Maike Gossen, Harriet Fünning, Brigitte Holzhauer und Michael Schipperges die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="IOEWFlietext">Welche Bedeutung haben Umwelt- und Naturschutz für Jugendliche und junge Erwachsene? Wie nehmen Jugendliche und junge Erwachsene diese Themen überhaupt wahr? Und was erwarten sie  von der Politik? Diese Fragen zu beantworten, war das Ziel der Studie „Zukunft? Jugend fragen“.</p>
<p class="IOEWFlietext">Im Auftrag des Umweltministeriums haben Maike Gossen, Harriet Fünning, Brigitte Holzhauer und Michael Schipperges die Erwartungen der  Altersgruppe der 14- bis 22-Jährigen untersucht. Das Besondere an der Studie: Sie hat Jugendliche und junge Erwachsene während des gesamten Projektverlaufs intensiv beteiligt. Sie wirkten an dem Vorhaben nicht nur als „Beforschte“, sondern gleichermaßen aktiv als „Forschende“ mit. Ende Januar 2018 wurde bei einer Jugendkonferenz im Beta-Haus in Berlin die Broschüre  zu den Ergebenissen vorgestellt.</p>
<p>Umwelt und Natur sind Themen, mit dem sich Jugendliche und junge Erwachsene im Alltag normalerweise eher wenig beschäftigen. Wenn sich junge Menschen jedoch Gedanken um Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz machen, kommt jedoch ein hohes Maß an Problembewusstsein und Sorge um die langfristige Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zum Ausdruck.</p>
<p>Ein Beispiel: Bei einer Assoziationsaufgabe wurden die Teilnehmenden der durchgeführten Online-Community aufgefordert, alles zu notieren, was ihnen spontan zu den Begriffen „Natur“, „Umwelt“ oder „Nachhaltigkeit“ einfällt.  In der Wahrnehmung der jungen Teilnehmenden  beschreiben die drei Begriffe verschiedene Aspekte eines verwandten Sachverhalts.</p>
<h3><strong>&#8222;Natur“ ist die schöne Seite der natürlichen Umgebung.</strong></h3>
<p class="IOEWFlietext">Die vielen positiven Assoziationen betonen vor allem die Funktionen, die Natur für die Jugendlichen im Alltag haben kann: Manchen dient sie zur Aktivität und um Spaß zu haben, anderen eher zur Entspannung und Ruhe. Sie erleben eine Auszeit aus dem Alltag und sind anderen Sinneseindrücken ausgesetzt, wie frischer Luft, Duft, Ruhe usw. Weiterhin wird die Bedeutung der Natur als Lebensraum und Lebensgrundlage betont, ohne die ein Leben und Überleben der Menschen nicht möglich wäre.</p>
<h3><strong>„Umwelt“ beschreibt die bedrohte und zerstörte Seite.</strong></h3>
<p>Bei dem Stichwort „Umwelt“ hingegen sieht es anz anders aus. Hier sind vor allem negative Assoziationen vorherrrschend, bei denen von den Teilnehmenden eine Vielzahl von Umweltproblemen einfallen. Die jungen Teilnehmenden der Online-Community wünschen sich sehr, dass die Umwelt in der politischen und gesellschaftlichen Wahrnehmung eine größere Priorität bekommt, dass sich die Entscheidungsträger verstärkt dafür verantwortlich fühlen und dass wirksame Maßnahmen zum Umweltschutz ergriffen werden.</p>
<h3><strong>„Nachhaltigkeit“ ist eher theoretisch.</strong></h3>
<p>Mit Nachhaltigkeit verbinden die Teilnehmenden vor allem einen sparsamen Umgang mit Ressourcen. Weiterhin steht der Begriff in enger Beziehung zu Umwelt und umweltschonenden Aktivitäten im Bereich der Mobilität, der Energie, der Entsorgung und des Alltagskonsums. Diese Assoziationen dokumentieren ein Verständnis von Nachhaltigkeit, das über einen klaren Fokus im Bereich der Ökologie verfügt.</p>
<p class="IOEWFlietext">Bei vielen Assoziationen zum Stichwort Nachhaltigkeit kommt kaum eine emotionale Bewertung oder Beteiligung zum Ausdruck. Die Äußerungen wirken oft rational, normativ, faktisch und abstrakt. Dies kann ein Indiz dafür sein, dass der Begriff der Nachhaltigkeit für viele Jugendliche mit wenig Leben gefüllt ist. Nachhaltigkeit hat mehr mit Schule oder Politik zu tun und weniger mit dem eigenen Leben.</p>
<p class="IOEWFlietext">Alles in allem sind sich Jugendliche und junge Erwachsene  sich Gefährdung der natürlichen Lebensgrundlagen sehr bewusst. Das Thema Umwelt stellt sich oftmals als eine bedrohlich komplexe Mischung von Problemzusammenhängen dar, die ein Gefühl von Verwirrung, Unsicherheit und Machtlosigkeit hinterlässt. Es bildet eine beunruhigende Kulisse für die Zukunft, ohne klare Lösungsstrategien in Sicht.</p>
<p>_____________________________<br />
Die vollständige Studie kann beim <a title="Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit" href="https://www.bmub.bund.de/publikation/zukunft-jugend-fragen/" target="_blank" rel="noopener">Bundesumweltministerium</a> herungergeladen werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1306" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Jugend_Cover-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Jugend_Cover-208x300.jpg 208w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Jugend_Cover-713x1030.jpg 713w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Jugend_Cover-488x705.jpg 488w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Jugend_Cover-450x650.jpg 450w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Jugend_Cover.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /></p>
<p>Der Bericht zum Prozess des ganzen Projektes steht <a href="https://www.holzhauerei.de/veroeffentlichungen/" target="_blank" rel="noopener">hier zum Download</a> bereit:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1428" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover_Prozessbericht_Jugend-1-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover_Prozessbericht_Jugend-1-208x300.jpg 208w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover_Prozessbericht_Jugend-1-713x1030.jpg 713w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover_Prozessbericht_Jugend-1-488x705.jpg 488w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover_Prozessbericht_Jugend-1-450x650.jpg 450w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover_Prozessbericht_Jugend-1.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /></p>
<p>Die Veröffentlichung ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Natur, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)  geförderten Forschungsvorhabens „Zukunft? Jugend fragen!“ (FKZ UM 16162160) entstanden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umweltbewusstseinsstudie 2016: Umweltbewusstsein in turbulenten Zeiten</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/umweltbewusstsein_2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 14:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Studie zum Umweltbewusstsein in Deutschland ist am 12. April 2017 von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks vorgestellt worden. Die Studie wurde von dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gemeinsam mit Holzhauerei und sociodimensions im Auftrag des BMUB und des Umweltbundesamts durchgeführt. Hier sind einige Ergebnisse aus dieser Studie: Globale Umweltrisiken werden sehr ernst genommen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.holzhauerei.de/umweltbewusstsein_2016/">Umweltbewusstseinsstudie 2016: Umweltbewusstsein in turbulenten Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.holzhauerei.de">Holzhauerei</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Studie zum Umweltbewusstsein in Deutschland ist am 12. April 2017 von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks vorgestellt worden. Die Studie wurde von dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gemeinsam mit Holzhauerei und sociodimensions im Auftrag des BMUB und des Umweltbundesamts durchgeführt.</p>
<p>Hier sind einige Ergebnisse aus dieser Studie:</p>
<h4><strong>Globale Umweltrisiken werden sehr ernst genommen.</strong></h4>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger nehmen die langfristige Gefährdung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sehr ernst. Im Vordergrund stehen derzeit Plastikmüll in den Weltmeeren und die Abholzung von Wäldern Über 70 Prozent der Befragten empfinden dies als sehr bedrohlich. Den Klimawandel finden 55 Prozent sehr bedrohlich und 34 Prozent eher bedrohlich – also nur eine kleine Minderheit von etwa 10 Prozent leugnet in Deutschland die Gefahren des Klimawandels.</p>
<h4><strong>Der künftige Erfolg des Klimaschutzes ist wichtig, aber die Skepsis ist groß.<br />
</strong></h4>
<p>Entsprechend wichtig ist den meisten, dass für die zweite Hälfte des Jahrhunderts Treibhausgasneutralität erreicht wird, um die Erderwärmung zu begrenzen. Aber nur drei Prozent der Befragten halten es für sehr wahrscheinlich und weitere 16 Prozent für eher wahrscheinlich, dass die Welt bis 2100 tatsächlich treibhausgasneutral werden wird. Hier kommt eine sehr starke Skepsis gegenüber den Erfolgsaussichten einer global angelegten Klimapolitik zum Ausdruck. Übergroßer Pessimismus oder realistische Einschätzung?</p>
<div class="mceTemp"></div>
<div id="attachment_1216" style="width: 555px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1216" class=" wp-image-1216" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/20170412_Umweltbewusstseinsstudie-2a-300x169.jpg" alt="Umweltbewusstseinsstudie 2016" width="545" height="307" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/20170412_Umweltbewusstseinsstudie-2a-300x169.jpg 300w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/20170412_Umweltbewusstseinsstudie-2a-768x432.jpg 768w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/20170412_Umweltbewusstseinsstudie-2a-1030x579.jpg 1030w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/20170412_Umweltbewusstseinsstudie-2a-1500x843.jpg 1500w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/20170412_Umweltbewusstseinsstudie-2a-705x396.jpg 705w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/20170412_Umweltbewusstseinsstudie-2a-450x253.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 545px) 100vw, 545px" /><p id="caption-attachment-1216" class="wp-caption-text"><em>Pressekonferenz zur Umweltbewusstseinsstudie am 12.4.2017<br />(Foto: BMUB/Sascha Hilgers) </em></p></div>
<h4> <strong>Für den Umwelt- und Klimaschutz wird noch zu wenig getan.</strong></h4>
<p>Viele sind der Meinung, dass bisher zu wenig für Umwelt- und Klimasschutz getan wird. Dies betrifft insbesondere die Bemühungen seitens der Industrie und der Bundesregierung, aber auch der Bürgerinnen und Bürger selbst. Nicht ganz unerwartet schneiden die Umweltverbände am besten ab. 80 Prozent der Befragten finden, dass Umweltverbände genug beziehungsweise eher genug für den Umwelt- und Klimaschutz tun.</p>
<p>Insgesamt liefert die Studie eine Vielzahl von aktuellen Daten zur Einschätzung des Umwelt- und Klimaschutz aus Sicht der Bevölkerung. Schwerpunkthemen sind Gesundheit, Mobilität und Ernährung.</p>
<p>Die vollständige Studie kann beim <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltbewusstsein-in-deutschland-2016" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umweltbundesamt</a> herungergeladen werden.</p>
<div id="attachment_1213" style="width: 218px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1213" class="size-medium wp-image-1213" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS-1-208x300.jpg" alt="Umweltbewusstseinsstudie" width="208" height="300" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS-1-208x300.jpg 208w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS-1-713x1030.jpg 713w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS-1-488x705.jpg 488w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS-1-450x650.jpg 450w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-UBS-1.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /><p id="caption-attachment-1213" class="wp-caption-text"><em>Umweltbewusstseinsstudie 2016</em></p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.holzhauerei.de/umweltbewusstsein_2016/">Umweltbewusstseinsstudie 2016: Umweltbewusstsein in turbulenten Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.holzhauerei.de">Holzhauerei</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Insight Community: Die Zielgruppen im Netz treffen</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/insight-communities-die-zielgruppen-im-netz-treffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 15:54:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine qualitative Forschungsmethode mit viel Potenzial:  Insight Communities ergänzen das Methodenportfolio der qualitativen Markt- und Sozialforschung. Daraus ergeben sich viele Chancen für Gewinnung spannender Ergebnisse! Bei einer Insight Community – die auch moderierte Research Online Community (MROC) genannt wird  – handelt es sich um eine Gruppe von Personen, die zuvor ausgewählt wurde und die über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine qualitative Forschungsmethode mit viel Potenzial:  Insight Communities ergänzen das Methodenportfolio der qualitativen Markt- und Sozialforschung. Daraus ergeben sich viele Chancen für Gewinnung spannender Ergebnisse!</p>
<p>Bei einer Insight Community – die auch moderierte Research Online Community (MROC) genannt wird  – handelt es sich um eine Gruppe von Personen, die zuvor ausgewählt wurde und die über einen längeren Zeitraum hinweg online an einem moderierten Forschungsprozess teilnimmt. Auf der Plattform der Insight Community können sich die Teilnehmer in der Gruppe austauschen, etwa in Foren, Blogs oder Chats. Sie können Aufgaben auch alleine bearbeiten oder ihre Ansichten in projektiven und kreativen Formen zum Ausdruck bringen.</p>
<h4>Für welche Zielgruppen ist eine Insight Community geeignet?</h4>
<p>Vor allem bieten sich Communities für Personen an, die ohnehin aktiv im Netz unterwegs sind. Ihnen geht die Kommunikation online leicht von der Hand. Sie machen sich den kommunikativen Raum, den etwa Foren bieten, gerne zu eigen und haben Freude daran, sich mit anderen auf diese Weise auszutauschen.</p>
<p>Etwas schwieriger ist es bei denjenigen, die bislang in der Internet-Kommunikation zurückhaltender oder unerfahren sind. In diesem Falle ist etwas mehr Anleitung notwendig sowie eine sensible Moderation, die den Beteiligten die Ängste nimmt und sie gleichzeitig nicht dumm aussehen lässt. Nach einer zögerlichen Einstiegsphase beteiligen sich dann oft auch Zielgruppen, von denen man es gar nicht gedacht hätte. Ältere über 60 Jahre zählen oft dazu. Grundkenntnisse im Umgang mit dem Internet sollten allerdings schon vorher vorhanden sein</p>
<h4>Für welche Themen ist eine Insight Community sinnvoll?</h4>
<p>Da Insight Communities einige Wochen dauern können, sind sie besonders spannend, um Einstellungen und Verhalten in ihrer zeitlichen Entwicklung zu untersuchen. Das betrifft etwa die Erforschung von Kaufentscheidungsprozessen im Rahmen der Marktforschung, die Untersuchung von Einstellungsveränderungen in der Sozialforschung oder die Gestaltung von Innovationsprozessen.</p>
<p>Gerade bei Themen, über die sich viele im Alltag eher wenig Gedanken machen (z. B. bei Umweltschutz), kann man feststellen, wie sich die Sensibilität verändert und welche Faktoren Einstellungsänderungen bewirken können.</p>
<p>Zu der Vielfalt der Themen, die in moderierten Research Online Communities bearbeitet werden können, kommt die Vielfalt der Medien, die eingesetzt werden können. Filme, Fotos, Tagebücher, Collagen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das Forschungsthema kann mit weit mehr als nur Texten ausgelotet werden.</p>
<h4>Wie kommunizieren die Teilnehmer?</h4>
<p>In einer Insight Community lassen sich – wie im wirklichen Leben auch – ganz unterschiedliche Kommunikationsstile beobachten. Manche Teilnehmer bringen sich sehr aktiv ein und brennen regelrecht auf Kommentare der anderen. Sie sind dann manchmal enttäuscht, wenn ihre Beiträge nicht die gewünschte Resonanz finden. Unerfahrene Teilnehmer warten oft eher ab, wie sich alles entwickelt. Andere kommunizieren im Stil von „Verlautbarungen“. Bei Gruppenaufgaben sagen sie so ihre Meinung, interagieren aber eher wenig mit anderen Teilnehmenden.</p>
<p>Sinnvoll ist es, in der Community einen Aufgaben-Mix zu planen, der unterschiedlichen kommunikativen Vorlieben und Fähigkeiten der Befragten gerecht wird. Idealerweise sollte jede und jeder eine Form finden, in der er oder sie sich gut ausdrücken kann. Dies kann in Foren oder bei Einzelaufgaben sein, bei sachbezogenen Diskussionen oder bei kreativen Aufgaben.</p>
<h4>Was tun bei unangemessenem Verhalten?</h4>
<p>Wie auch bei Fokusgruppen stellen störende Teilnehmer oder eskalierende Interaktionen eine besondere Herausforderung dar. Wie geht man mit aggressiven oder verletzenden Äußerungen von Teilnehmern um? Wie schützt und stärkt man Teilnehmer, die ungewöhnliche Ansichten vertreten? Wie schafft man eine für alle produktive und anregende Atmosphäre?</p>
<p>Eine verbindliche, motivierende und wertschätzende Kommunikation von Seiten der Moderatoren ist Voraussetzung für den guten Verlauf einer Community. Die Kommunikation sollte auf Augenhöhe stattfinden, ohne Autoritätsgebaren und ohne künstliche Distanz zu den „Probanden“. Sollte sich ein Teilnehmer einmal nicht korrekt verhalten, so kann er oder sie in der Zweier-Kommunikation („flüstern“) vorsichtig darauf angesprochen werden. Die meisten sind dann schnell einsichtig.</p>
<h4>Welche Vorteile hat eine Insight Community gegenüber anderen qualitativen Methoden?</h4>
<p>Ein großer Vorteil gegenüber Gruppendiskussionen oder Tiefeninterviews ist die räumliche und zeitliche Flexibilität bei Online Communities.  Die Teilnehmer können sich an der Community dann beteiligen, wenn sie Zeit haben. Sie sind nicht darauf angewiesen, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort einzutreffen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der online-gestützten Methoden ist die Dokumentation der Ergebnisse. Alle Forenbeiträge und bearbeiteten Aufgaben werden direkt festgehalten, so dass aufwendige Arbeiten wie Transkriptionen usw. entbehrlich sind. Dies bedeutet auch, dass man sehr schnell sehr viel Material bekommt. Dies stellt besondere Herausforderungen an die Analyse.</p>
<p>Für Insight Communities ist manchmal sinnvoll, wenn sich die Teilnehmenden vorher schon kennengelernt haben und  mit einem „Nickname“ ein Gesicht verbinden können. Dies fördert das Vertrauen in der Community und die Bereitschaft zur Offenheit. Deshalb kann ein Methoden-Mix aus online und offline sehr sinnvoll sein. Wie haben gute Erfahrungen gemacht mit kurzen Fokusgruppen als Kick-off, deren Teilnehmer dann in eine Insight Community eingeladen werden.</p>
<h4>Fazit: Ein Versuch lohnt sich</h4>
<p>In der Marktforschung haben Insight Communities ihrem Platz schon erobert. Es stehen professionelle Online-Plattformen bereit, so dass man sich als Moderator ganz auf seine Aufgabe konzentrieren kann. Und dann merkt man schnell, dass es (meistens) auch Spaß macht – den Moderierenden ebenso wie auch den Befragten!</p>
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		<title>Trends im Umweltbewusstsein</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/trends-umweltbewusstsein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 10:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sieht aktuelles Umweltbewusstsein aus? Und wieviel hat es ...</p>
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<p>Wie diese Veränderungen aussehen und wie man sie messen kann, das zeigen zwei Studien, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), die Holzhauerei und sociodimensions im Auftrag von Umweltbundesamt (UBA) und Umweltministerium (BMUB) durchgeführt haben.</p>
<h4>Umweltbewusstsein 2.0</h4>
<p>Die Studie „Trends und Tendenzen im Umweltbewusstsein“ zeigt die Veränderungen auf, die im Hinblick auf das Umweltbewusstsein in den letzten 10 bis 20 Jahren stattgefunden haben.</p>
<p>Entgegen einem verbreiteten Eindruck hat das Umweltbewusstsein in den letzten Jahren nicht in allen Bereichen zugenommen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: So hat sich die Umweltqualität in Deutschland (aber nicht weltweit!) verbessert. Andere und neue Themen sind verstärkt in den Vordergrund getreten – wie etwa Fragen der sozialen Sicherheit, der Wirtschafts- und Finanzpolitik oder gerade in den letzten Jahren der Migration und Zuwanderung. Ökologie wird heute weniger emotional diskutiert als früher, sondern eher rational und handlungsorientiert. Auch die positiven Chancen, die in mehr Umweltschutz liegen, werden heute viel deutlicher gesehen. Und nicht zuletzt ist Umweltbewusstsein zunehmend globaler, generationenübergreifender und inhaltlich vielschichtiger geworden.</p>
<h4>“You can&#8217;t manage what you don&#8217;t measure.”</h4>
<p>Bevor man etwas nicht gemessen hat, weiß man nicht genau, wo man steht und wie man sich entwickeln kann. In der Studie „Mit welchen Kenngrößen kann Umweltbewusstsein heute erfasst werden?“ geht es um die Entwicklung von Messinstrumenten, die es erlauben, Umweltbewusstsein in seiner zeitgemäßen Ausprägung zu erheben.</p>
<p>Die Kenngrößen für die Messung von Umweltbewusstsein umfassen die folgenden drei Bereiche:</p>
<ul>
<li>Die Motivationen, sich mit Umwelt und Nachhaltigkeit zu befassen.</li>
<li>Die Einstellungen, die mit Umwelt und Nachhaltigkeit verbunden sind.</li>
<li>Die umweltfreundlichen Verhaltensweisen, etwa im nachhaltigen Konsum oder bei bürgerschaftlichen Engagement.</li>
</ul>
<p>Ein breites Verständnis ist notwendig, um Umweltbewusstsein in seinen verschiedenen Ausprägungen zu erfassen: Im Fühlen, im Denken und im Handeln.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Gerd Scholl, Maike Gossen, Brigitte Holzhauer, Michael Schipperges (2016): Mit welchen Kenngrößen kann Umweltbewusstsein heute erfasst werden? Eine Machbarkeitsstudie. Umweltbundesamt TEXTE 58/201</p>
<p>Michael Schipperges, Maike Gossen, Brigitte Holzhauer, Gerd Scholl (2016): Umweltbewusstsein und Umweltverhalten in Deutschland 2014. Vertiefungsstudie: Trends und Tendenzen im Umweltbewusstsein. Umweltbundesamt TEXTE 59/2016</p>
<p><a href="https://www.holzhauerei.de/veroeffentlichungen/">Zum Download</a></p>
</div></section>

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</div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Jugend und Umwelt &#8211; eine spannende Begegnung</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/jugend-und-umwelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 16:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sieht das Umweltbewusstsein der jungen Generation aus? In einer gerade erschienenen Veröffentlichung des Umweltbundesamts analysieren Maike Gossen, Brigitte Holzhauer, Michael Schipperges und Gerd Scholl speziell die Altersgruppe der 14- bis 25-Jährigen. Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert. Junge Menschen sind in ganz andere Lebensumstände hineingewachsen als die Generationen vor ihnen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.holzhauerei.de/jugend-und-umwelt/">Jugend und Umwelt &#8211; eine spannende Begegnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.holzhauerei.de">Holzhauerei</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht das Umweltbewusstsein der jungen Generation aus? In einer gerade erschienenen Veröffentlichung des Umweltbundesamts analysieren Maike Gossen, Brigitte Holzhauer, Michael Schipperges und Gerd Scholl speziell die Altersgruppe der 14- bis 25-Jährigen.</p>
<p>Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert. Junge Menschen sind in ganz andere Lebensumstände hineingewachsen als die Generationen vor ihnen. Deshalb ist es nicht überraschend, dass sie vieles auch anders wahrnehmen als die Älteren. Das betrifft auch das Thema Umwelt.</p>
<p>Ist jungen Menschen Konsum wichtiger als Umweltschutz <a href="https://www.tagesschau.de/inland/umweltbewusstsein-101.html" target="_blank">(Tagesschau, 26.1.16)</a> oder sind sie zwar umweltbewusst, aber handeln nicht danach <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/umweltbewusstsein-junger-menschen-nimmt-laut-studie-ab-a-1073895.html" target="_blank">(Spiegel Online, 26.1.16)</a> ? Oder sind dies nur Behauptungen der „alten Säcke“, die den Niedergang der Jugend beklagen (taz vom 27.1.16)?</p>
<h4>Das Umweltbewusstsein junger Menschen ist anders</h4>
<p>Das Umweltbewusstsein junger Menschen lässt sich als global und langfristig beschreiben. Umweltprobleme erleben sie oft nicht in ihrem eigenen unmittelbaren Alltag. Wie auch die Älteren bewerten sie die Umweltqualität in Deutschland überwiegend als gut.<br />
Aber dennoch sehen sie die bedrückenden ökologischen Probleme sehr klar. Sie sind in einer globalisierten Welt aufgewachsen und haben ein Bewusstsein für die weltweiten Folgen von Klimaveränderung und Ressourcenknappheit. Umweltbewusstsein hat für sie weniger mit „großen Reden“ zu tun, sondern mit notwendigen Lösungen für anstehende Probleme.</p>
<h4>Beim nachhaltigen Verhalten setzen junge Menschen andere Schwerpunkte</h4>
<p>Gerade bei Jugendlichen ist die soziale Anerkennung durch die Gleichaltrigen oft an Konsum und Marken geknüpft. Sie möchten zeigen, dass sie dazugehören. Deshalb ist es vor allem bei Kleidung und elektronischen Geräten für junge Menschen schwierig, sich dem schnellen modischen und technischem Wandel zu entziehen. Nachhaltigkeit spielt hier nur eine geringe Rolle.</p>
<p>In anderen Lebensbereichen lässt sich hingegen eher ein Gleichklang von jungem Lebensstil und Nachhaltigkeit beobachten. Dies betrifft etwa die Mobilität (mit einem geringeren Interesse am eigenen Auto) oder die Ernährung (mit einem größeren Interesse an vegetarischer oder veganer Ernährung). Außerdem finden junge Menschen Sharing oft spannend, also gemeinschaftliche Formen des Konsums.</p>
<h4>Beim Umweltschutz gibt es auch unter jungen Menschen große Unterschiede</h4>
<p>Für manche von ihnen ist Nachhaltigkeit ein sehr wichtiges Anliegen, andere sind eher desinteressiert und viele suchen nach Kompromissen zwischen den unterschiedlichen Anforderungen, denen sie in ihrem Leben ausgesetzt sind. 15% von ihnen zählen zu den „Nachhaltigkeitsorientierten“, die bei umweltbewusstem Denken und Handeln eine Vorreiterrolle einnehmen. In der gesamten Bevölkerung sind es fast genauso viele, nämlich 14%.</p>
<p>Während also der Anteil derjenigen, die sich für Nachhaltigkeit aktiv einsetzen, unter den Jungen und den Älteren ähnlich groß ist, wandeln sich die Ausdrucksformen, mit denen dies geschieht. Und diese neuen Ausdrucksformen werden die Zukunft stärker bestimmen als das, was man traditionellerweise unter Umweltbewusstsein versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>_____________________________<br />
Gossen, Maike, Brigitte Holzhauer, Michael Schipperges und Gerd Scholl (2016): Umweltbewusstsein in Deutschland 2014. Vertiefungsstudie: Umweltbewusstsein und Umweltverhalten junger Menschen. UBA-Texte 77/2015. Dessau-Roßlau.</p>
<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltbewusstsein-in-deutschland-2014-0" target="_blank">Zum Download</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1062" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/cover_texte_77_2015-212x300.png" alt="cover_texte_77_2015" width="277" height="392" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/cover_texte_77_2015-212x300.png 212w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/cover_texte_77_2015-498x705.png 498w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/cover_texte_77_2015-450x638.png 450w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/cover_texte_77_2015.png 600w" sizes="auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px" /></p>
<p>Die Veröffentlichung ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Natur, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und des Umweltbundesamt (UBA) geförderten Forschungsvorhabens „Repräsentativumfrage zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten im Jahr 2014 einschließlich sozialwissenschaftlicher Analysen“ (FKZ 3713 17 100) entstanden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.holzhauerei.de/jugend-und-umwelt/">Jugend und Umwelt &#8211; eine spannende Begegnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.holzhauerei.de">Holzhauerei</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Onlinebefragungen in der Nachhaltigkeitsforschung</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/neue-veroeffentlichung-onlinebefragungen-in-der-nachhaltigkeitsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 09:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmalig kam in der Umweltbewusstseinsstudie 2014 eine Onlinebefragung zum Einsatz. In der Veröffentlichung der IÖW-Schriftenreihe „Online- und Panel-Erhebungen zur sozialwissenschaftlichen Erforschung von Umweltbewusstsein“ analysieren Brigitte Holzhauer, Maike Gossen, Michael Schipperges und Gerd Scholl die Erfahrungen und Perspektiven. Forschung mit Online Access Panels Onlinebefragungen sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil des Methodenportfolios der Sozial- und Marktforschung. Ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.holzhauerei.de/neue-veroeffentlichung-onlinebefragungen-in-der-nachhaltigkeitsforschung/">Onlinebefragungen in der Nachhaltigkeitsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.holzhauerei.de">Holzhauerei</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig kam in der Umweltbewusstseinsstudie 2014 eine Onlinebefragung zum Einsatz. In der Veröffentlichung der IÖW-Schriftenreihe „Online- und Panel-Erhebungen zur sozialwissenschaftlichen Erforschung von Umweltbewusstsein“ analysieren Brigitte Holzhauer, Maike Gossen, Michael Schipperges und Gerd Scholl die Erfahrungen und Perspektiven.</p>
<h4>Forschung mit Online Access Panels</h4>
<p>Onlinebefragungen sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil des Methodenportfolios der Sozial- und Marktforschung. Ihre Vor- und Nachteile im Vergleich zu persönlichen oder telefonischen Interviews können auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen inzwischen gut eingeschätzt werden. Online Access Panels ermöglichen einen einfachen und komfortablen Zugang zu Stichproben.</p>
<p>Bei einem Online Access Panel handelt es sich um einen Kreis von in der Regel mehreren Zehntausend Personen, die sich bereit erklärt haben, wiederholt an Umfragen teilzunehmen. Mit Online Access Panels hat sich ein Forschungszweig etabliert, der in den letzten Jahren stark angewachsen ist und über eigene methodische Standards und Qualitätskriterien verfügt.</p>
<h4>Repräsentativität von Online-Stichproben</h4>
<p>Eine wesentliche Frage ist nach wie vor, ob bevölkerungsrepräsentative Stichproben mit Hilfe von Online Access Panels realisiert werden können, obgleich circa ein Viertel der Bevölkerung online nicht erreichbar ist. Um dieses Problem zu lösen, wurden verschiedene Ansätze entwickelt. Bei der Umweltbewusstseinsstudie 2014 wurden mit dem forsa.onminet Personen ohne Internetzugang über eine Set-Top-Box befragt, die mit ihrem Fernsehgerät verbunden ist.</p>
<p>Um die Vergleichbarkeit mit vorangegangenen Umweltbewusstseinsstudien zu prüfen und mögliche Auswirkungen des Methodenwechsels zu erfassen, wurden neben der Onlinebefragung für einige zentrale Fragen auch persönliche Interviews  durchgeführt. In Bezug auf das Umweltbewusstsein lieferte die Onlinebefragung gegenüber der persönlichen Umfrage zwar „umweltsensiblere“ Ergebnisse, jedoch weisen die Veränderungen gegenüber den Vorgängerstudien in der Regel in dieselbe Richtung.</p>
<h4>Treiber von Innovationen</h4>
<p>Langfristig zeichnen sich vielfältige Potentiale von Onlinebefragungen ab. Was als online-administrierte Fragebögen in klassisch quantitativer Forschungstradition begonnen hat, schlägt sich heute in unterschiedlichsten Methoden nieder. Dazu zählt etwa qualitative Forschung mit Online-Fokusgruppen oder so genannten Market Research Online Communities. Weitreichende Auswirkungen wird sicherlich  „Mobile Research“ haben, da die mobile Nutzung des Internet über Smartphones, Tablets usw. ganz neue Formen der Datenerhebung ermöglicht.</p>
<p>Kongresse und Tagungen zeigen, dass Onlinemethoden zu den wichtigsten Treibern von Innovationen der Branche gehören. Alles in allem bergen sie Potenzial für viele Veränderungen, die für die Erforschung von Umweltbewusstsein fruchtbar und kreativ eingesetzt werden können.</p>
<p>_____________________________<br />
Brigitte Holzhauer, Maike Gossen, Michael Schipperges, Gerd Scholl (2015): Online- und Panel-Erhebungen zur sozialwissenschaftlichen Erforschung von Umweltbewusstsein, Schriftenreihe des IÖW 2019/15, Berlin, ISBN: 978-3-940920-12-6, 57 Seiten</p>
<p><em><a href="https://www.holzhauerei.de/veroeffentlichungen/" target="_blank">Zum Download </a></em></p>
<p><a href="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IOEW-SR_209-Deckblatt.pdf.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-862" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IOEW-SR_209-Deckblatt.pdf-225x300.jpg" alt="von Brigitte Holzhauer, Maike Gossen, Michael Schipperges, Gerd Scholl IÖW-Schriftenreihe 209" width="251" height="335" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IOEW-SR_209-Deckblatt.pdf-225x300.jpg 225w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IOEW-SR_209-Deckblatt.pdf-529x705.jpg 529w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IOEW-SR_209-Deckblatt.pdf-450x600.jpg 450w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IOEW-SR_209-Deckblatt.pdf.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></a></p>
<p>Die Veröffentlichung ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Natur, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und des Umweltbundesamt (UBA) geförderten Forschungsvorhabens „Repräsentativumfrage zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten im Jahr 2014 einschließlich sozialwissenschaftlicher Analysen“ (FKZ 3713 17 100) entstanden.</p>
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		<item>
		<title>Umweltbewusstseinsstudie 2014: Umweltbewusstsein im Wandel</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/788-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 11:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Pressekonferenz am 30. März 2015 in Berlin haben Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, die neue Umweltbewusstseinsstudie vorgestellt, die das IÖW gemeinsam mit Holzhauerei und sociodimensions durchgeführt hat. Hier sind einige Ergebnisse aus dieser Studie: Umweltschutz nicht als Problem, sondern als Teil der Lösung Ökologie wird im Alltagsbewusstsein heute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.holzhauerei.de/788-2/">Umweltbewusstseinsstudie 2014: Umweltbewusstsein im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.holzhauerei.de">Holzhauerei</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Pressekonferenz am 30. März 2015 in Berlin haben Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, die neue Umweltbewusstseinsstudie vorgestellt, die das IÖW gemeinsam mit Holzhauerei und sociodimensions durchgeführt hat.</p>
<p>Hier sind einige Ergebnisse aus dieser Studie:</p>
<h4><strong>Umweltschutz nicht als Problem, sondern als Teil der Lösung</strong></h4>
<p>Ökologie wird im Alltagsbewusstsein heute mehr unter dem Gesichtspunkt von Chancen und Möglichkeiten gesehen, und die Umwelt lebenswert zu gestalten wird als Herausforderung für die Zukunft wahrgenommen. Die konkreten Umweltprobleme und damit verbundenen Defizite rücken demgegenüber – zurzeit und bei uns hier in Deutschland – etwas mehr in den Hintergrund der Betrachtung. Auf die Frage, welchen wichtigsten Problemen sich Deutschland gegenübersieht, nannten 19% im Jahr 2014 das Thema Umwelt. Dagegen thematisiert heute fast ein Drittel der Befragten) Aspekte von Natur und Umwelt als wichtige Bestandteile des guten Lebens.</p>
<div id="attachment_792" style="width: 311px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Dr.-Barbara-Hendricks.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-792" class=" wp-image-792" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Dr.-Barbara-Hendricks.jpg" alt="Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (rechts) und Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, stellten die Umweltbewusstseinsstudie vor. (Bild: BMUB/Inga Wagner) " width="301" height="200" /></a><p id="caption-attachment-792" class="wp-caption-text"><em>Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (rechts) und Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, bei der Vorstellung der Umweltbewusstseinsstudie (Bild: BMUB/Inga Wagner)</em></p></div>
<h4><strong>Von der Eindimensionalität zur Vielfalt</strong></h4>
<p>Bleibt das Umweltbewusstsein auf anhaltend hohem Niveau, ist Öko ist (noch) nicht out (<a title="Die Zeit, 28.3.15" href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-03/umweltschutz-bundesregierung-energiewende" target="_blank">&#8222;Die Zeit&#8220;</a>) oder hat Umweltschutz heute keine Priorität (<a title="Die Welt, 30.3.15" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article138911731/Bei-Klopapier-sind-Deutsche-eifrige-Umweltschuetzer.html" target="_blank">&#8222;Die Welt&#8220;</a>)? So unterschiedlich die Einschätzungen zur Höhe des Umweltbewusstseins sind, sicher ist, dass sich das Umweltbewusstsein wandelt und ausdifferenziert. Umweltbewusstsein und Umwelthandeln sind vielfältiger geworden und spielen heute in ganz unterschiedlichen Alltagsbereichen eine Rolle. Es geht nicht nur um Mülltrennen und nachhaltigen Konsum, sondern auch um Carsharing, Energieeffizienz, Urban Gardening, Design, Internet-Kampagnen, Share Economy und vieles, vieles mehr.</p>
<div id="attachment_795" style="width: 312px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IMG_3345.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-795" class=" wp-image-795" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IMG_3345-300x192.jpg" alt="Das Projektteam der Umweltbewusstseinsstudie: Gerd Scholl, Angelika Gellrich (UBA), Richard Hanisch, Brigitte Holzhauer, Maike Gossen, Michael Schipperges" width="302" height="193" srcset="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IMG_3345-300x192.jpg 300w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IMG_3345-768x492.jpg 768w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IMG_3345-1030x659.jpg 1030w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IMG_3345-1500x960.jpg 1500w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IMG_3345-705x451.jpg 705w, https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/IMG_3345-450x288.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px" /></a><p id="caption-attachment-795" class="wp-caption-text"><em>Das Projektteam der Umweltbewusstseinsstudie:</em><br /><em>Gerd Scholl, Angelika Gellrich (UBA), Richard Harnisch, Brigitte Holzhauer, Maike Gossen, Michael Schipperges</em></p></div>
<h4> <strong>Unterschiedlicher Umgang der Menschen mit dem Thema Umwelt</strong></h4>
<p>Dass die Deutschen über ein relativ hohes Umweltbewusstsein verfügen, welches sich jedoch nicht in einem ebenso ausgeprägten Umweltverhalten niederschlägt, wird häufiger bemängelt. Aber ist dies auch wirklich zutreffend? Die Umweltbewusstseinsstudie zeigt, dass unterschiedliche soziale Gruppen mit der Umweltthematik unterschiedlich umgehen und Umweltverhalten in ihrem Alltag ganz verschieden umsetzen. Die Vielfalt in der deutschen Gesellschaft lässt sich mit Blick auf Umweltbewusstsein und Umweltverhalten statistisch auf fünf Typen verdichten:</p>
<ul>
<li>14% „Nachhaltigkeitsorientierte“</li>
<li>22% „Umweltbesorgte“</li>
<li>20% „Orientierungssuchende“</li>
<li>17% „Wachstumsorientierte“</li>
<li>27% „Umweltpassive“</li>
</ul>
<p>Mit diesen Typen sollen die Menschen nicht in Schubladen gesteckt werden. Vielmehr kann eine solche Typologie &#8211; indem sie das Typische betont &#8211; für die Entwicklung von zielgruppenspezifischen Nachhaltigkeitsstrategien und Kommunikationsmaßnahmen genutzt werden.</p>
<p>Insgesamt liefert diese Studie eine Vielzahl von aktuellen Daten zu nachhaltigem Konsum und Verhalten, zu Sharing und sozialen Innvoationen sowie zu Einstellungen und Meinungen zu dem Umwelt- und Klimaschutz.</p>
<p><strong><a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltbewusstsein-in-deutschland-2014" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-800" src="https://www.holzhauerei.de/wp-content/uploads/Cover-Umweltbrwusstseinsstudie.jpg" alt="Cover Umweltbrwusstseinsstudie" width="302" height="427" /></a></strong></p>
<p>Downloads der vollständigen Studie sind<br />
verfügbar beim Bundesumweltministerium<br />
oder beim <a title="Umweltbundesamt" href="http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltbewusstsein-in-deutschland-2014" target="_blank">Umweltbundesamt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.holzhauerei.de/788-2/">Umweltbewusstseinsstudie 2014: Umweltbewusstsein im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.holzhauerei.de">Holzhauerei</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blog eröffnet!</title>
		<link>https://www.holzhauerei.de/blog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Holzhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.holzhauerei.de/?p=1</guid>

					<description><![CDATA[<p>Willkommen auf dem Blog der &#8222;Holzhauerei&#8220; von Dr. Brigitte Holzhauer. Demnächst möchte ich hier lesenswerte Beiträge aus den Bereichen Marktforschung und Coaching veröffentlichen. Natürlich freue ich mich schon jetzt auf die ersten Kommentare! Ich wünsche allen ein wunderbares 2015 mit viel Gesundheit, Glück und Erfolg!</p>
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<p>Demnächst möchte ich hier lesenswerte Beiträge aus den Bereichen Marktforschung und Coaching veröffentlichen.</p>
<p>Natürlich freue ich mich schon jetzt auf die ersten Kommentare!</p>
<p>Ich wünsche allen ein wunderbares 2015 mit viel Gesundheit, Glück und Erfolg!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.holzhauerei.de/blog/">Blog eröffnet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.holzhauerei.de">Holzhauerei</a>.</p>
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